Der Hersteller nutzt sein bundesweites Netz an Händlern clever zum Ausbau seiner Flotte an Vermietfahrzeugen. Damit stehen in ganz Deutschland in jeder Region fast alle Modelle von Harley-Davidson zur Verfügung. Harley-Davidson verfolgt mit dieser Strategie mehrere Ziele, und Ziel Nummer eins ist es natürlich, die Menschen vom Kauf einer Harley-Davidson zu überzeugen. Die hohen Preise schrecken auf den ersten Blick viele ab. Hier gilt es für den Hersteller, ein wenig Überzeugungsarbeit zu leisten. Mit einer Anmietung kann man als Kunde die Marke und die Maschinen unverbindlich kennenlernen. Es werden verschiedene Zielgruppen mit der Vermietung angesprochen:

Urlauber, die etwas Besonderes erleben wollen

Wer in seinem Urlaub nach dem besonderen Kick sucht, der wird bei Harley-Davidson fündig. Hier sind die Händler im Süden der Republik besonders gefragt. Bei einer Tour durch die Alpen lässt sich das „Feeling Harley-Davidson“ besonders intensiv erleben, doch auch der hohe Norden hat für Motorradfahrer echte Leckerbissen parat. Hier ist unter anderem die Holsteinische Schweiz sehr beliebt. Mit ihren vielen Seen und endlosen Straßen kommt garantiert keine Langeweile auf. Wer auf diese Weise die Marke Harley-Davidson kennenlernt, der trennt sich nur sehr schwer wieder von ihr.

Die unschlüssigen Käufer

Bei dieser Zielgruppe können die Maschinen im Verleih noch die letzte Überzeugungsarbeit leisten, zu der der Verkäufer nicht mehr imstande war. Irgendwann hat man auch genug darüber geredet, dann sollten nur noch die Taten zählen. Hier kann ein Wochenende auf Probe für die nötige Klarheit sorgen. In der Regel wird der Mietpreis bei einem Kauf wieder erstattet.

Die Fahrer anderer Marken

Hier sind besonders die älteren unter ihnen als potenzielle Kunden anvisiert, denn mit über fünfzig Jahren haben die wenigsten noch große Lust, in jeder Kurve mit dem Knie über den Asphalt zu rutschen. Harley-Davidson kann da mit viel Komfort und jeder Menge Stil glänzen, darum wird dieser Zielgruppe auch gerne das Verleihen schmackhaft gemacht.

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